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5. November

Lieblings-Links – Schönes aus dem Web

Hallöchen ihr Lieben!

Nun ist schon November und ich komm da gar nicht richtig drauf klar. Mein Kopf wankt zwischen „alle laufen im T-Shirt rum“ und „in der Stadt wird die Weihnachtsbeleuchtung aufgehängt“ hin und her. Ich selbst kann mich auch noch nicht richtig entscheiden, ich freu mich wie ein Schneehase auf Weihnachten – aber ein bisschen goldener Herbst darf auch noch sein.

Toll an beidem ist: Sich am Wochenende morgens noch ein bisschen länger ins Bett zu kuscheln und das nasskalte Draußen von unter der Bettdecke zu beobachten. Meine Links für euch heute sind ein bisschen beides, Herbst und Winter. Weil ich mich nicht entscheiden kann. Wie ist das denn bei euch? Fängt so langsam die Weihnachtsstimmung an?

  1. Passend gegen das Novembergrau haben Katha und Julia eine Instagram-Aktion gestartet: #novemberglueck heißt sie und die zwei fordern uns auf, das zu posten, was uns im November glücklich macht!
  2. Herbstlich ist es noch bei Katja: Ihr „Sei kreativ“ dreht sich um Waldfunde und sie hat sehr koole Geschenkanhänger gebastelt.
  3. Hört ihr gern Podcasts? Ich habe gestern von „Serial“ erfahren, der mich einerseits irgendwie gruselt – andererseits ist es auch ziemlich spannend. Aber lest selbst.
  4. Julia von lifeisbanalogue hat eine Reise durch Hamburg gemacht und es sieht aus, als hätte sie dabei uralte Fotos ausgegraben – ich find’s klasse!
  5. Die Nordblogger waren in der Bremer Bonbonmanufaktur, ich will da auch mal hin! Ihr auch? Dann gibt’s jetzt hier einen kleinen Einblick bei Friesi!
  6. Ohne Geld um die Welt? Das wär’s doch! Der Fotograf Shantanu Strarick hat es gemacht und ich finde das schon ziemlich beeindruckend…
  7. Schonmal an Geschenke denken (oder einfach für sich machen!), der macht garantiert glücklich: Der weiße Pistaziennougat von Glückseeligkeit!
  8. Ich bin ja ein bisschen (SEHR SEHR SEHR) neidisch auf Neni! Die war nämlich in Lappland. Schaut es euch an, es ist wunderbar!
  9. Nur ein Wort: Baby-Nilpferd!
  10. Zum Schluss ein Link in eigener Sache: Ich und ein paar Freundinnen veranstalten einen Basar, auf dem wir selbstgemachte Sachen für einen guten Zweck verkaufen. Wenn ihr in der Nähe wohnt, kommt doch mal vorbei! :)
1. November

Hätt‘ ich dich heut erwartet…: Double Chocolate Cheesecake-Muffins

Ich liebe Kuchen und Torten und alles. Naja gut – ich liebe es vor allem, alles zu backen! Manches esse ich dann ohne Pause, aber andere Backwaren probiere ich und überlasse den Rest dann den anderen (auch wenn es wirklich sehr lecker ist…). Wovon ich aber definitiv nie genug kriegen kann sind Double Chocolate Cheesecake Muffins!

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Und damit wären wir auch schon wieder bei einem neuen Beitrag zur Reihe „Oh, mist, was könnte ich denn mitbringen?“ (Arbeitstitel). Denn, wann immer ich diese Muffins irgendwohin mitbringe: Sie kommen immer total gut an. Sogar meine sonst sehr wählerischen Kollegen stürzen sich darauf und essen einen als zweites Frühstück und verstecken bereits den nächsten vor den Kollegen, damit sie noch einen Nachtisch nach dem Mittag haben. Noch dazu sind diese Muffins ziemlich simpel. Es gibt drei Arbeitsschritte, die alle irgendwie parallel laufen können.

Das Rezept dafür habe ich vor einigen Jahren mal bei cookmania entdeckt und nur ein bisschen angepasst.

Double Chocolate Cheesecake Muffins

100g Zartbitterschokolade (~50% Kakao)
ca. 1 EL Butter (so’n Klecks)
200g Mehl
100g weißer Zucker
50g brauner Zucker
4 TL Vanillezucker
1/4 TL Natron
3 EL Kakao
3 Eier
200ml Milch
1 Pck Schokotröpfchen (die sind elementar, ohne Schokotröpfchen schmeckt das nicht!)
250g Frischkäse (ganz einfacher ist wunderbar)
1/2 Pck Vanillepuddingpulver (oder 1,5 EL Speisestärke)
2 EL Zitronensaft
etwas geriebene Zitronenschale

  1. Ofen auf 180°C (Ober-Unterhitze) vorheizen.
  2. Die Butter in einem kleinen Topf bei geringer Hitze ein bisschen schmelzen lassen, dann die kleingebrochene Schokolade hinzufügen und ebenfalls schmelzen. Dabei immer wieder rühren.
  3. Mehl, 50g weißen und 50g braunen Zucker, Vanillezucker, Natron, Kakao, 2 Eier und die Milch miteinander mit dem Handmixer vermischen. Anschließend die Schokotröpfchen hinzufügen und nochmal kurz durchrühren.
  4. Frischkäse, 1 Ei, Puddingpulver/Stärke, 50g Zucker und Zitrone zu einer glatten Masse vermischen und beiseite Stellen.
  5. Schokoladenteig großzügig auf 12 Muffinförmchen verteilen und etwa 1 1/2 EL Käsecreme über jedes Förmchen geben.
  6. Für 20 Minuten (manchmal etwas länger) backen, bis die Muffins aufgegangen sind und die Käsecreme ganz leicht gebräunt ist, so ein etwa wie Käsekuchen.

Nach dem Backen fallen die Muffins wieder zusammen, bleiben dafür aber mind. 2-3 Tage lang frisch und saftig. Wenn sie denn so lange überleben….

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31. Oktober

Flausch am Freitag || 022

Endlich Freitag!! Nur noch 8 Stunden doof gucken und dann is’ Wochenende, sag ich immer. Damit die Zeit bis dahin schneller vergeht, habe ich heute für eine ein Video von einem … äh … Eichhörnchen, das vielleicht nicht mehr ganz so flauschig ist. Dafür ist das Mädchen umso niedlicher. Ich hoffe, meine Kinder haben später mal genauso wenig Angst vor etwas, wie dieses Mädchen.

(Direktflausch auf YouTube)

29. Oktober

Lieblings-Links – Schönes aus dem Web

  1. Hallo ihr Lieben,

ich liege in dieser Woche mit Grippe flach. Ein fieser Männerschnupfen hat mich voll erwischt. Vom Sofa aus kann ich allerdings den Baum vor unserer Wohnung beobachten der mit so wunderbar herbstlichen Farben glänzt. Herbst ist einfach toll!

Nichtsdestotrotz versorge ich euch natürlich mit meinen liebsten Links für diese Woche!

  1. Die liebe Sarah von erdbeerwald hat mir die perfekte Krankenbett-Lektüre geliefert: Eine Sammlung von E-Mags!
  2. Ihr habt keine Lust auf Halloween? Ich jedenfalls finde das nicht so sonderlich beachtenswert. Ich konzentriere mich lieber auf Weihnachten. Die DIY-Anleitungen von DaWanda kommen mir da doch sehr
  3. Kennt ihr interiorsporn? Für mich immer wieder eine tolle Quelle an Inspiration!
  4. Ich liebe Pancakes in jeglicher Form, vor allem zum Frühstück. Saskia hat eine Variante mit Dinkelmehl gepostet, die ich auf jeden Fall auch mal ausprobieren werde.
  5. Lust aufs Kreativsein? Versucht euch doch mal an diesem putzigen Löwenkissen. Fürs Kinderzimmer, aber ganz sicher auch für’s Sofa im Wohnzimmer.
  6. Ihr hängt noch ein bisschen am Sommer und dem schönen Wetter? Dann bastelt euch doch ein paar Schmetterlinge, damit der Sommer zuhause noch nicht so schnell vorbei ist.
  7. Zwar auch sommerlich aber für mich mittlerweile mit Strumpfhosen aus meinem Kleiderschrank gar nicht mehr wegzudenken: Röckchen! Ich liebe sie einfach! Und Tellerröcke sind so unglaublich einfach zu nähen!
  8. Herbstlich wird es dann wieder mit den niedlichen Kürbislichtern von Königinnenreich, guckt mal rein – das sieht so toll aus, ich brauche unbedingt Kürbisse!
  9. Einen herbstlichen Kuchen findet ihr bei Anna, ich möchte jetzt Kuchen – ihr auch? ;)
  10. Aus alten Brettern (alte Frühstücksbrettchen gehen bestimmt auch) und tollen Karten werden richtig schöne Kartenhalter.
25. Oktober

Hätt‘ ich dich heut erwartet…: Das leckerste Kürbisbrot

Wenn man bei uns „daheim“ in Ostfriesland irgendwo nachmittags zum Tee eingeladen wird, bekommt man oft dazu Rosinenbrot mit Butter serviert. Frisch gebacken ist das total lecker und Kuchen quasi gleich gestellt. Wir trinken hier bei uns viel zu selten Tee, doch wenn lieber Besuch ansteht, mache ich gern mal die eine oder andere Kanne. Ich muss allerdings gestehen, Rosinenbrot hat es bei mir noch nie gegeben – ich bin da eher eine Kuchentante.

Nur im Herbst mache ich da eine Ausnahme, denn dann gibt es bei uns häufiger mal Kürbisbrot. Das ist nicht nur ein toller Begleiter zum Tee oder Kaffee sondern eignet sich im Herbst auch ziemlich gut als Mitbringsel wenn jeder ein bisschen Kuchen oder sowas mitbringen soll und passt somit in meine Beitragsreihe „Oh, mist, was könnte ich denn mitbringen?“ (Arbeitstitel). Dazu, wer möchte, noch eine selbstgemachte Marmelade: perfekt!

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Hier also das Rezept für das weltbesteste Kürbisbrot. Das Rezept habe ich vor gut 10 Jahren irgendwo im Internet gefunden und abgeschrieben, als meine Mama von der Nachbarin einen riesigen Kürbis geschenkt bekam. (Wirklich, der war so groß wie ein Medizinball!) Von da ab gehörte es fest zu meinen Herbsttraditionen. Ich habe seitdem einmal „fremdgebacken“ und ein anderes Rezept ausprobiert, aber es hat schon seinen Grund warum ich euch heute das hier vorstelle.

Das leckerste Kürbisbrot

300g Kürbis (Hokkaido), gewürfelt
100g Butter
90g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
630g Mehl
1 Pck Trockenhefe

  1. Die Kürbiswürfel in einen Topf geben und zusammen mit der Butter erst aufkochen und dann bei mittlerer Hitze weichkochen. (Ich friere Kürbis meist schon in 300g Portionen ein und schmeiße sie dann direkt gefroren mit der Butter in den Topf.)
  2. Kürbis vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen und dann Zucker, Salz und Ei hinzufügen. Alles mit einem Pürierstab fein pürieren. Es sollten fast keine Kürbisstückchen mehr zu sehen sein.
  3. Mehl und Hefe in einer großen Schüssel mischen und das lauwarme Kürbispüree dazu geben und zu einem glatten Teig verkneten.
  4. An einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen (z.B. bei 30°C im Ofen). Währenddessen ein Kastenform mit Butter fetten und unten ein Backpapierstück hineinlegen.
  5. Ofen auf 180°C (Umluft, 200°C Ober-/Unterhitze) vorheizen, nach einer Stunde den Brotteig nochmals kurz durchkneten und in die Kastenform geben. Für ca. 30-40 Minuten backen.

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Ich freue mich jedes Mal, wenn ich das Brot aus dem Ofen hole – da kann es draußen noch so herbstlich sein! Habt ihr auch so Herbsttraditionen, die für euch irgendwie dazu gehören?

 

24. Oktober

Flausch am Freitag || 021

Endlich Freitag!! Nur noch 8 Stunden doof gucken und dann is’ Wochenende, sag ich immer. Damit die Zeit bis dahin schneller vergeht, versuchen wir heute einmal das Leben etwas leichter zu nehmen und irgendjemanden so freundlich zu begrüßen, wie dieser freundliche Bär!

(Direktflausch auf YouTube)

22. Oktober

Lieblings-Links – Schönes aus dem Web

Hallöchen, ihr Lieben!

Wie ist das Wetter heute bei euch? Hier ist es total mies. Grau, nieselig und man hat sogar drinnen das Gefühl, es regnet. Fürchterlich. Da hilft eigentlich nur das Sofa, ein heißer Kakao und eine Kerze. Oder vielleicht auch ein gutes Buch…?  Tut euch heute abend was gutes und lasst euch den Tag nicht vom Wetter vermiesen!

Weil bei Regen und grauem Wetter auch die Inspirationen manchmal ein bisschen eingeregnet sind, habe ich heute für euch ein paar schöne Linktipps, die den Tag erhellen.

  1. Emma von Frühstück bei Emma betreibt jetzt Stoffabbau. Zuviele Stoffe, die für ein bestimmtes Projekt vernäht werden. Diesmal ist es ein Portemonnaie, das ich wirklich wunderhübsch finde.
  2. Ich hab’s auf Pinterest gesehen und meine erste Reaktion war: Oiiiii! Und das muss ich mit euch teilen: Eine Nähanleitung für ein Flughörnchen! Oiiiii!
  3. Seit der BLOGST im letztens Jahr folge ich ihrem Blog, auch wenn ich nicht immer alles verstehen: Emma’s Designblogg zeigt ein tolles Ferienhäuschen, wo man sich an grauen Tagen hinträumen kann. Hach….
  4. Ich bin zwar (noch) keine Mama, aber die Thematik ist trotzdem schon präsent. Arbeit und Job vereinbaren…? Einen tollen Artikel dazu findet ihr hier.
  5. Julia war ja auch bei #bloggenmitherz dabei und bereits auf Instagram bewundere ich ihre Papierkunst. Auf ihrem Blog zeigt sie, wie man einen Lampenschirm selbst machen kann. Das sieht bei Julia gar nicht so schwer aus… :)
  6. Kennt ihr schon die Gärtnerinnen? Die haben seit September einen Blog und zeigen uns, wie ihr Garten so durch das Jahr aussieht und was damit so passiert.
  7. Schon seit einer sehr langen Zeit postet Maria immer etwas über ihren Sieben-Sachen-Sonntag. Das sieht jedes Mal so herrlich gemütlich aus, wunderbar! Guckt mal rein!
  8. Letzten Mittwoch habe ich es vergessen, jetzt aber daran gedacht: Clara startet eine neue Reihe „ich back’s mir„. Seid ihr dabei?
  9. Beim Nähen fliegen bei mir immer die ganzen Nadeln rum, überall. Ein Glück, dass ich noch nicht reingetreten bin. Mit dieser Bastelidee einer magnetischen Nadelauffangschale (wie auch immer man es nennen will), wird mir das hoffentlich nicht mehr so häufig passieren….
  10. Zu guter Letzt ein Post von der lieben Nele, die nochmal die hübschen und tollen Seiten des Herbstes zeigt. Ach, eigentlich ist der Herbst doch schon ganz schön, oder?
20. Oktober

DIY :: Eine Wimpelkette für den Kühlschrank

Wimpel sind ja schon seit einer Weile äußerst beliebt. Auch ich finde diese niedlichen Wimpelketten werten alles irgendwie auf: Parties, Kuchen oder Karten. Alles mit einer Wimpelkette sieht gleich irgendwie niedlicher aus und ich zeige euch heute, wie ihr auch eurem Kühlschrank eine Wimpelkette verpasst.

Ich persönlich liebe Kühlschrankmagneten und finde es toll z.B. im Urlaub einen Magneten mitzunehmen und sich daran zu erinnern, dass man den in genau -diesem- Urlaub gekauft hat. An der Seite unseres Kühlschranks hängen total viele verschiedene Sorten: Diese typischen „Motiv“-Magneten (meistens mit einem VW Bulli) oder im Retro-Stil, oder auch welche in Kuchenform… Wimpel hatte unser Kühlschrank bisher noch nicht, das hat sich nun geändert.

Für eine Magnet-Wimpelkette benötigt ihr folgendes:

  • Masking-Tape
  • eine Schere
  • Lineal und Bleistift
  • und als Träger: Magnetfolie
    Ich habe leider nur eine gefunden, die auf der einen Seite schwarz und auf der anderen Seite selbstklebend war, es gibt sie allerdings auch in weiß, das ist natürlich praktischer.

Und so geht’s:

DSC_5003(1) Als erstes müsst ihr euch eine Wimpelgröße überlegen. Meine sind 3,5cm lang und 4cm hoch. Diese Größe zeichnet ihr auf die Magnetfolie auf (bei mir ist das die selbstklebende Seite, mit dem matschigweißen Kleber). Bei mir sieht man das nicht so gut, man kann aber die Linie mit ein bisschen Druck recht gut sichtbar machen.

 

DSC_5004(2) Die Wimpel entlang der Linien ausschneiden. Ich habe meine Wimpel dann von dem Trägerpapier gelöst und auf ein einfaches weißes Papier geklebt und grob ausgeschnitten. Dieses weiße Papier wird anschließend beklebt. Habt ihr weiße Magnetfolie, könnt ihr euch das natürlich sparen. ;)

 

DSC_5006(3) Die Wimpel dann mit der zu beklebenden Seite nach oben hinlegen und ein Maskingtape eurer Wahl oben am Rand aufkleben. Direkt dadran die nächste Reihe. Wenn ihr ein Muster-Tape habt, achtet darauf, dass es zusammenpasst (wenn ihr wollt…). Das macht ihr solange, bis der kleine Wimpel ganz bedeckt ist. Das Tape darf ruhig etwas über den Rand drüber gucken, darum kümmern wir uns in Schritt 4.

 

DSC_5007(4) Wimpel umdrehen, das überstehende Papier und/oder Masking-Tape abschneiden – fertig. Das war’s eigentlich schon. Fertig ist euer erster Wimpel. Das macht ihr jetzt so oft, bis eure Wimpelkette die gewünschte Länge hat. :)

 

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FERTIG! Ab damit an den Kühlschrank! :)

Ich wünsch euch viel Spaß dabei, eure Kühlschränke zu verschönern. Steht ihr auch so auf Magneten wie ich? Oder ist euer Kühlschrank blitzblank?

18. Oktober

Hätt‘ ich dich heut erwartet…: Express-Schokomuffins

Huhu ihr Lieben!

Kennt ihr das? Eine Party steht an oder ihr seid zum Kaffee eingeladen und möchtet irgendwas mitbringen, aber ihr habt bis zuletzt keine Idee was? Oder die Torte ist misslungen und es muss ganz schnell was anderes her? Dann habt ihr Glück, denn heute startet meine neue Reihe „Oh, mist, was könnte ich denn mitbringen?“ (Arbeitstitel). Ich verrate euch ab jetzt für einige Samstage immer eines meiner liebsten, schnellen Rezepte, die eigentlich immer gut ankommen. Den Anfang machen wirklich super schnelle Muffins, deren Rezept ich quasi aus der Not heraus gefunden habe. Und das kam so:

Am Dienstag hatte ich mich zum Kaffee mit einer Freundin verabredet. Sie wollte etwa eine halbe Stunde nach meinem Feierabend da sein, damit wir noch genügend Zeit zum quatschen haben. Ich hatte sie schon vorgewarnt „Aber Kuchen hab ich leider keinen, ich hab’s einfach nicht geschafft!“ – das machte aber natürlich nix. Doch während ich dann so im Büro saß, konnte ich mir das Kaffeedate am Nachmittag ohne Kuchen einfach nicht vorstellen. Was sollte ich tun? Zum Bäcker fahren und für 6,50€ zwei Stückchen Kuchen erstehen? Nee, … Die Freundin bit… ach lassen wir das. Im Kühlschrank hatte ich noch ungefähr so viel: . Keine Eier, keine Butter. Nichtmal Milch!! Wenn ich das nach der Arbeit noch kaufen wollte, würde ich zu spät kommen – geschweige denn Zeit zum Backen haben. Es war furchtbar, ich wollte doch so gern Kuchen, aber ich hatte weder Zeit noch Zutaten. Aber Hoffnung, die hatte ich noch!

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Ich schmiss also Google an und forschte nach einem Rezept. Auf Chefkoch wurde ich fündig: Schnelle Schokomuffins sollten in 30 Minuten fertig sein – perfekt!
Die Zutaten kamen mir ein wenig komisch vor, Natron: klar, aber Essig und dann nur mit Öl?? Nunja… mal sehen. Entweder es geht schief oder ich habe leckere Muffins! Ich versuchte es, und ich muss sagen: Es war wunderbar! Direkt aus dem Ofen schmeckten sie einfach toll und es blieb wirklich keiner mehr übrig! Ich habe das Rezept allerdings ein kleines bisschen angepasst:

Express-Schokomuffins

Die Schokomuffins sind wirklich einfach und wenn man eine kleine „Grundausstattung“ an trockenen Backzutaten hat, auch wirklich schnell gemacht. (Ja, ich habe wirklich immer eine Packung Schokotröpfchen da.)

Schritt 1: Ofen auf 180°C (Umluft, 200° Ober-Unterhitze) vorheizen.

Schritt 2: Zutaten suchen

275 g Mehl
3 TL Backpulver
1/2 TL Natron
140 g Zucker
8 TL Vanillezucker
6 EL Kakaopulver
100 ml Öl
200 ml Wasser
2 EL Essig
1 Pck Schokotröpfchen

Schritt 3: Alles vermischen

Die Zubereitung ist denkbar einfach und schnell: Alle trockenen Zutaten mischen, anschließend die feuchten Zutaten hinzufügen, die Schokotröpfchen dazugeben und alles mit dem Handmixer so verrühren, dass es gerade eben so verrührt ist. In mit Papierförmchen ausgelegte Muffinbackformen geben.

Schritt 4: 20 Minuten backen, anschließend 5 Minuten abkühlen lassen, heraus kommen ca. 12 wunderbare Muffins! :)

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Ob die Muffins auch am nächsten Tag noch schmecken, weiß ich leider nicht – sie waren fast schneller weg als die gemacht wurden. ;) Aber falls ihr es nachbackt, schreibt mir gern in die Kommentare, wie sie euch geschmeckt haben. :)

17. Oktober

Flausch am Freitag || 020

Endlich Freitag!! Nur noch 8 Stunden doof gucken und dann is’ Wochenende, sag ich immer. Damit die Zeit bis dahin schneller vergeht, hab ich hier einen Trailer für alle Gamerfreunde unter uns. Der Mann und ich spielen total gern Assassins Creed (naja, spielten. Black Flag finden wir nur noch so mittel…). Auf alle Fälle kommt demnächst ein neues raus und wir werden ihm noch eine Chance geben. Und dazu gibt es jetzt hier den Trailer … oder so. Viel Spaß und viel Oiiiii! :D

(Direktflausch auf YouTube)